Variante: durch das Werbetal
Streckenlänge: 12,5 km

Die Höhlen im Kalkgestein des Talrandes sind infolge der Gewinnung von „Stubensand“ entstanden. Das Material wurde als Scheuersand zur Reinigung von Holz- und Steinfußböden sowie Tischen genutzt. Die imposanten Felsen und geheimnisvollen Höhlen am Rand des Werbetales sind Kulisse für die Sagen um die Hollermännerchen.
Hier schlug vor etwa 250 Mio. Jahren die Brandung des Zechsteinmeeres an die Küste. Zwischen den Grauwackebänken wurden die weicheren Tonschiefer ausgespült und in den entstandenen Dellen Grauwackeschutt abgelagert. Im Brandungsgeschehen wurden die Steine hin und her gerollt und dabei gerundet.
Auf den Kalkfelsen der steilen Werbetalhänge bei Ober-Werbe wachsen Kalk-Halbtrockenrasen, Blaugrasrasen und Orchideen-Buchenwälder. Auf der Kante des Kalkfelsens zeugen Ruinenmauern von dem ehemaligen Benediktinerkloster Werbe aus dem Jahre 1038.
Die kleine Dorfstube in Nieder-Werbe gewährt Einblicke in das Dorfl eben vergangener Tage. In der authentisch eingerichteten Wohnstube und Küche wird das einfache und mühsame Dasein jener Zeit offensichtlich.
Das Geofoyer Nieder-Werbe gewährt über eine spannende, multimediale Ausstellung Einblicke in die Erdgeschichte des Geoparks. Durch Felsspalten der „Geofenster“ erhascht der Besucher „reale“ und spannende Blicke in das urweltliche Leben.

Klosterruine am Langenstein

Ober-Werbe
Kurzbeschreibung
Malerisch mutet das tief eingeschnittene Werbetal mit seinen bizarren Felserscheinungen, der naturnahen Werbe und dem alten Klostergemäuer von Ober-Werbe an. In Windungen und Schlingen folgt der befestigte Weg dem Bach.
Besonderheiten
„Hollenkammer“ bei Alraft
Die Höhlen im Kalkgestein des Talrandes sind infolge der Gewinnung von „Stubensand“ entstanden. Das Material wurde als Scheuersand zur Reinigung von Holz- und Steinfußböden sowie Tischen genutzt. Die imposanten Felsen und geheimnisvollen Höhlen am Rand des Werbetales sind Kulisse für die Sagen um die Hollermännerchen.
Steinbruch am Langenstein
Hier schlug vor etwa 250 Mio. Jahren die Brandung des Zechsteinmeeres an die Küste. Zwischen den Grauwackebänken wurden die weicheren Tonschiefer ausgespült und in den entstandenen Dellen Grauwackeschutt abgelagert. Im Brandungsgeschehen wurden die Steine hin und her gerollt und dabei gerundet.
Naturschutzgebiet „Langenstein“ und Klosterruine
Auf den Kalkfelsen der steilen Werbetalhänge bei Ober-Werbe wachsen Kalk-Halbtrockenrasen, Blaugrasrasen und Orchideen-Buchenwälder. Auf der Kante des Kalkfelsens zeugen Ruinenmauern von dem ehemaligen Benediktinerkloster Werbe aus dem Jahre 1038.
Dorfstube Nieder-Werbe
Nieder-Werbe Geofoyer

Klosterruine am Langenstein

Ober-Werbe