Geopark Waldeck-Frankenberg

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Roteisensteinrevier Adorf

Der Bergbau in Adorf wurde 1273 erstmals urkundlich erwähnt.  Die Roteisenerze wurden zunächst in kleinen Pingen, später auch in Bergwerken unter Tage abgebaut. Die Grube Christiane, das größte dieser Bergwerke, war bis 1963 in Betrieb. Heute ist sie für Besucher geöffnet. Aber auch zahlreiche oberirdische Bergbauspuren lassen sich noch heute erkennen: Pingen, Halden, Schächte und Stolleneingänge zeugen von den weit über 200 meist kleinen Abbauen, die das Gesicht der Landschaft bis heute mitgestalten.


Das kann man erleben:


GeoFoyer Adorf

GeoFoyer Adorf

Im Ortszentrum von Adorf gelegen informiert es über Geologie, Bergbau und Kulturgeschichte der Region.

www.geopark-grenzwelten.de




Grube Christiane

Besucherbergwerk Grube Christiane

Zusammen mit dem angeschlossenen Bergwerks- und Mineralienmuseum vermitteln die Führungen unter Tage einen umfassenden Einblick in die Adorfer Bergbaugeschichte.

http://grube-christiane.diemelsee.de

Martenbergklippe

GeoStation Martenbergklippe

Naturdenkmal in ehemaliger Pingenlandschaft und Typlokalität für die geologische Zeitspanne der „Adorf-Stufe“

www.geopark-grenzwelten.de


Broschüre EisensteinwegEisensteinweg Folgen Sie den historischen Erzfuhrwerken zu den Hämmern und Hütten im Orpetal und am heutigen Edersee.

www.geopark-grenzwelten.de