Kupferbergbaurevier Geismar
Im Frankenberger Ortsteil Geismar, gelegen in der Geopark-Region Ederbergland, wurden Kupfererze abgebaut – wahrscheinlich seit der Bronzezeit, v.a. aber zwischen 1590 und 1818. Bis zu 200 Männer fanden hier Arbeit. Heute geben über 100 meist bewachsene Halden als kleine Hügel oder Feldholz-Inseln der Landschaft rund um Geismar ihr besonderes Gesicht.
Derzeit ist die Haldenlandschaft nicht für Besucher erschlossen.
Das kann man erleben:
Derzeit ist die Haldenlandschaft nicht für Besucher erschlossen.
Das kann man erleben:
Museum Geismar
Das neu ausgebaute Museum widmet einen Ausstellungsschwerpunkt dem Kupfer- und Silberbergbau bei Geismar. Modelle im Maßstab 1 : 20 veranschaulichen den Schacht- und Grubenbau, die Erz-Waschanlage, die Verhüttung und die Holzkohle-Gewinnung. Besucher können durch einen aufgebauten Stollen kriechen. Ausgestellt sind außerdem: Historische Abbildungen, Karten, Arbeitsgeräte sowie Pflanzenfossilien – die berühmten „Frankenberger Kornähren“.www.spinnen-weben.de